Blog Tipps – 2 Minuten: 10 Fragen zum perfekten Blogpost

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Blog Tipps - 10 Fragen zum perfekten Blogpost
Unter 2 Minuten: 10 Fragen transkribieren wir unsere Facebook Live folgen der August Academy Facebook Gruppe (nur für August Academy Teilnehmer) in der wir in unregelmäßigen Abständen die Fragen der User beantworten. Diese Fragen & Antworten sind kurz und knackig. In weiterer Folge gehen wir nach unseren Live-Sessions auf die Fragen der Community ein.

Jeder der mit dem Bloggen beginnt, hat zu Beginn Zweifel, ob er das, was er schreibt, auch wirklich veröffentlichen soll. Egal ob als privater Blogger oder als Blogger für ein Unternehmen. Was so leicht klingt ist genauer betrachtet nämlich nicht immer so einfach zu bewältigen. Es gibt viele Dinge zu berücksichtigen, wenn man möchte, dass sein Blog langfristig erfolgreich wird. Dazu gehört auch, dass die eigenen Blogposts gut bei der Zielgruppe ankommen. Was macht einen guten Blogpost aus? Worauf muss ich besonders achten und was sind absolute NoGo’s? Wie schaffe ich es, dass mein Blogpost besser auf Google gefunden wird? Den perfekten Blogpost gibt es wohl nicht – dennoch gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte, wenn man einen Blogbeitrag veröffentlichen möchte.

 

Wieviele Zeichen soll der perfekte Blogpost haben?

Mindestens 400 – 500 Wörter. So schafft ihr es, dass eure Blogposts bei Google besser rankt und auch von euren Lesern besser bewertet werden. Länger Texte wirken oft langweilig und zäh, während bei zu kurzen Texten häufig zu wenig Information mitgeteilt wird. Also denkt immer daran: Eure Leser wollen beim Lesen eures Blogs immer etwas erfahren und lernen. Vor allem wenn du auch von ihnen eine Aktion verlangst, solltest du auch so viel preisgeben, wie möglich.

Wieviele Überschriften oder Unterüberschriften braucht ein guter Blogpost?

Prinzipiell reicht eine Hauptüberschrift zu eurem Blogpost. Diese sollte am besten gut zum Inhalt eures Beitrags passen. Viel wichtiger ist es, dass du deinen Post gut ordnest und strukturierst. Absätze, Fettdrucke und Einrückungen können dabei helfen – dazu braucht es nicht unbedingt immer Unterüberschriften.

Wichtig: Solltest du besser auf Google zu ranken wollen, solltest du nicht auf Unterüberschriften verzichten. Durch Aufzählungen oder prägnante Unterüberschriften wirkt euer Blogpost geordneter und verbessert so auch die Lesbarkeit. Dadurch bleiben die Leser länger auf deinem Blog.

Wie sollte der Header zu dem perfekten Blogpost aussehen?

Das kommt natürlich darauf an, worum es in deinem Beitrag geht. Es kann sich dabei entweder um ein Foto handeln oder auch um ein Schriftbild passend zum Blogpost. Je nachdem ob dein Blog sehr persönlich ist oder eher geschäftlich, solltest du auch Stockbilder ( Gekaufte oder kostenlose Bilder aus dem Netz, dessen Nutzungsrechte du auch erworben hast) mit Bedacht nutzen. Da geht dann bei vielen Blogs das Alleinstellungsmerkmal verloren.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Blogbeiträge zu veröffentlichen?

Lieber nicht Montags – da arbeiten die meisten von euren Lesern. Ansonsten ist es immer gut, die Beiträge in der Früh oder am Abend zu veröffentlichen. Da sind die meisten Menschen zu Hause und haben auch Zeit, den Post zu lesen. Ganz wichtig ist vor allem immer die Beitrage auch auf Social Media zu teilen, um deine Leser auf einen neuen Blogpost aufmerksam zu machen, deine Newsletter-Abonennten darauf aufmerksam zu machen oder auch deine E-Mail Signatur anzupassen. Je nachdem wer deine Leser sind.

Was ist eine Meta – Beschreibung? Wozu brauche ich das?

Kurz gesagt: Die Meta-Beschreibung ist die Beschreibung unter dem Link auf Google zu eurem Blogpost. Das ist das erste, was jemand auf Google sieht wenn er nach eurem Blogbeitrag sucht. Dort habt ihr die Möglichkeit euren Lesern zu erklären, worum es in eurem Beitrag überhaupt geht.

Wozu brauche ich ein Focus-Keyword?

Das Focus-Keyword ist für dich da, um das Thema deines Blogbeitrags nochmal genau zu definieren. Meistens verlang das YOAST System vom WordPress ein Fokus-Keyword – dieses Ampelsystem ist aber nur ein Richtwert und kann auch gerne ausgeschalten werden. Denn nur wenn die Ampel Orange ist, heißt das nicht, dass euer Beitrag nicht für google gut ist.

Wie wird der Blogpost auf Google besser gefunden?

Um es ganz kurz zu machen: Am besten sucht man sich einen Titel aus, nachdem die Leute auch auf Google suchen. Wenn man die Zeit hat, sollte man am besten viel, und vor allem informativ schreiben, so dass die Leute den Artikel auch anklicken, wenn sie ihn auf Google sehen.

Wie kann ich die Blogposts optimal auf Social Media einplanen?

Bei der Planung seiner Blogbeiträge sollte man sich auf jeden Fall ein Programm zur Unterstützung anschaffen, wie zum Beispiel CoSchedule oder Buffer. Prinzipiell kann man die Posts auch direkt auf den Sozialen Netzwerken einplanen. Wichtig ist dabei nur, sich gut über die Zielgruppe zu informieren. Sind die Leute online wenn ich etwas poste? Interessieren sie sich auch dafür?

Wo kann ich mich am besten zu neuen Blogposts inspirieren lassen?

Bloglovin und Pinterest sind super Inspirationsquellen. Aber auch Magazine und Zeitungen können bei kreativen Lücken gut aushelfen.

Wieviele Blogposts sollte ich pro Monat veröffentlichen?

Alles unter 1x pro Woche ist zu wenig. Am besten wäre es natürlich jeden Tag etwas hoch qualitatives zu veröffentlichen, aber das ist kaum machbar. Wir finden drei mal die Woche einen guten Weg.

 

 

Travel Influencer: Best Practice auf Pinterest

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Erfolgsstories von Pinterest

Auf der Website von Pinterest findet man immer wieder neue Erfolgsstories von Unternehmen, die durch Pinterest ihr Business vergrößert und ihre Marke gestärkt haben. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Influencer schaffen es, Pinterest für die Steigerung ihrer Reichweite zu nutzen und so bekannter und langfristig auch erfolgreicher zu werden. Neben Food und Fashion Bloggern bietet Pinterest besonders Influencern im  Travel-Bereich eine tolle Plattform, um mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren und mehr Traffic zu generieren. Wir haben hier unsere Top 5 Travel-Influencer für euch herausgesucht, die es geschafft haben, auf Pinterest erfolgreich zu agieren.

Tipp: Bei ihnen kann man sich bestimmt den ein oder anderen Trick abschauen, Ideen finden und sich selbst für neue Pins & Beiträge inspirieren lassen.

The Golden Bun

Kein reiner Travelblog, daher eine tolle Inspirationsquelle für all jene, die sich nicht nur auf Reisen spezialisieren wollen.  Neben den „Where to travel“ & „Travelguides“ Pinnwänden, sind vor allem themenspezifische Pinnwände rund um eine bestimmte Stadt oder Region ein gute Option, um seinen Followern einen Überblick über die verschiedenen Destinationen zu verschaffen. Und worauf will man bei seiner Reise auf keinen Fall verzichten? Richtig, gutes Essen. Mit Pinnwänden wie „Eat while Travelling“ oder „Eating in Berlin“ schafft Vicky von The Golden Bun eine tolle Verknüpfung zwischen Travel- & Food-Themen auf ihrem Pinterest Account.

The Travelling Mom

Ein toller Pinterest Account von Claudia vom gleichnamigen Blog The Travelling Mom. Neben tollen Fotos & Tipps zu Reisezielen auf der ganzen Welt beschäftigt Claudia sich vor allem mit dem Thema „Reisen mit Kindern.“  Pinnwände über Familienurlaube, wie „Ski Vacations with kids“ oder „Roadtrips with kids“ zeigen, wie der Urlaub auch mit Kindern entspannt wird. Außerdem gibt sie spezielle Tipps für Reiseziele für Kinder, wie das Disneyland, Family Parks und vieles mehr.

Lilies Diary

Einer unserer absoluten Lieblings-Reise-Blogs. Und nicht nur der Blog von Christine ist einfach wahnsinnig inspirierend, auch der Pinterest Account ihres Blogs. Genauso wie auf dem Blog Lilies Diary betreut sie auch die Pinterest Pinnwände nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihrem Team und Gast-Autoren. So ist für jeden, der auf Reisen geht, das passende dabei. Egal ob Wanderurlaub, Roadtrip oder Badeurlaub in ferne Länder – hier wird jeder fündig. Christine und ihr Team bespielen so nicht nur eine einzige Zielgruppe bzw. ein Segment, sondern versuchen durch gezielte Beiträge und Pins immer mehr Follower zu generieren und so ihre Zielgruppe immer mehr zu erweitern. Zusätzlich gibt es noch spezielle Pinnwände für spezielle Bedürfnisse der Reisenden, wie zum Beispiel „Reisen mit Kind“ oder Pins zu „Reisen mit Hund“.

The Blonde Abroad

Neben spannenden Pins zu Reisezielen und Destinationen zeichnet sich der Pinterest Account von The Blonde Abroad vor allem durch sehr spezifischen Content aus. So gehst es hier nicht nur um das reine Reisen, sondern auch, wie man im Urlaub am besten arbeiten kann, was man als Frau beachten sollte, wenn man alleine reist, passende Reiseoutfits für den Winter und vieles mehr. Auch die Travel Packing Guides funktionieren sehr gut auf Pinterest und sind sicher ein Grund, für den Erfolg der Bloggerin auf Pinterest.

Adventure in You

Wie der Name schon sagt, geht es bei dem Pinterest Account von Adventure in You der Name Programm. Die Pinnwände von Tom und Anna fokussieren sich ganz auf das Thema Abenteuerurlaub, dabei zeigen sie ihr Reisezeile von der ganzen Welt. Das zeigt, dass auch Nieschen auf Pinterest sehr gut funktionieren und man sich nicht immer auf alle Themenbereiche gleichzeitig konzentrieren muss. Das funktioniert nicht nur im Travel-Bereich, sondern auch bei Food, Fashion, etc. Das ist auch ein Grund, warum es immer mehr Micro-Influencer gibt, die sich erfolgreich auf eine Schiene gesetzt haben.

 

 

Das sind natürlich nur einige Best Practise Beispiel von Travel-Influencern auf Pinterest. Mehr zu spannenden Funktion von Pinterest und Tipps & Tricks findest du hier.

Blog Tipps – 5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

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Blog Tipps - 5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

Egal ob Hobbyblogger, Blogger für ein Unternehmen oder Berufsblogger. Jeder versucht effizient und effektiv zu arbeiten, um möglichst viel Arbeit in möglichst wenig Zeit zu schaffen. Dabei kann es schon mal passieren, dass man den Überblick verliert, wann der nächste Beitrag ansteht oder wann man auf Facebook posten wollte. Um den Spaß und die Kreativität für seinen Blog nicht zu verlieren, ist Blog Planung das A und O. Wer seinen Blog und die Sozialen Netzwerke herum gut organisiert und durchplant, dem bleibt letztendlich auch wieder mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe: Das Bloggen. Wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit dem Programm CoSchedule und sind begeistert von den vielen Möglichkeiten, die das Programm Bloggern und Unternehmen bietet.

5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

Zu Beginn kann das Programm durch seine vielen Funktionen und Möglichkeiten sehr einschüchternd wirken. Wir haben hier 5 Tipps für euch, wie ihr das Programm am besten für die Planung eures Blogs nutzen könnt.

Verbinde CoSchedule mit WordPress

Als ersten Schritt solltest du CoSchedule unbedingt mit WordPress verbinden. So kannst du direkt nachdem dein nächster Blogpost fertig ist, den Beitrag einplanen und auch die Posts dazu in den Sozialen Netzwerken vorbereiten. Das Feld dazu findest du unter deinem Blogpost direkt unter dem YOAST Bereich. Wenn du dann in deinen Onlinekalender von CoSchedule gehst, siehst du sofort, wann welcher Beitrag veröffentlicht wird und wann dazu was auf welchem Social Media Kanal geteilt wird. Du kannst dabei komplette Social Campaigns erstellen, wo all deine Posts zu einem Beitrag aufgelistet sind. Du kannst aber auch nur einzelne Social Posts einplanen, Eventtermine erstellen oder einfach Notizen vormerken. Wenn du im Team, arbeitest kannst du Aufgaben zuteilen, erklären und mit Fälligkeitsdatum versehen, damit kein wichtiges ToDo mehr vergessen wird.

Verbinde CoSchedule mit deinen Social Media Accounts

Um deine Blogbeiträge auch auf all deinen Sozialen Kanälen teilen zu können, solltest du diese mit CoSchedule verknüpfen. So kannst du bei jedem Post wählen ob du den Beitrag lieber auf Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter oder sonst irgendeinem Netzwerk teilen möchtest. Du kannst auch den selben Post auf unterschiedlichen Kanälen oder in unterschiedlichen Gruppen spreaden. So hast du die Möglichkeit, all deine Ideen und Kreationen für deinen Blog auf einen Blick zu organisieren.

Plane deine Beiträge zu den besten Zeiten ein

Um den Überblick über die diversen Themen nicht zu verlieren, gibt CoSchedule dir die Möglichkeit deine Themen nach Farbe zu sortieren. So siehst du auf den ersten Blick, welche Themen wann wo geteilt werden. Abhängig von Tag und Netzwerk gibt es unterschiedliche Zeiten, in denen du deine Beiträge am besten postest. Das Programm bietet dir an, all deine Posts zum bestmöglichen Zeitpunkt zu veröffentlichen, damit deine Zielgruppe auch optimal erreicht wird. Du kannst die Posts auch ganz einfach zwischen den einzelnen Tagen verschieben – CoSchedule wählt für dich für jeden Tag die beste Zeit aus, um zu posten. Du arbeitest im Team und möchtest Posts nicht alleine entscheiden? Kein Problem! Erstelle deine Postings und speichere sie als „Draft“, um sie später nochmal anzusehen, oder als „Pending Review“, um ein Teammitglied zu bitten, sich den Post nochmal anzusehen.

Mehr als 1 Website? Kein Problem!

Häufig ist es ja so, dass man mehr als nur eine Website betreut. Du hast vielleicht deinen persönlichen Blog, die Website deiner Agentur und betreust nebenbei noch die Homepage deines Lieblingsvereins. Mit CoSchedule kannst du all deine Webseiten mit deren Social Accounts in einem Kalender verbinden. Als Blogger ist es oft sehr mühsam, 3 unterschiedliche Kalender zu führen und dabei aber trotzdem nichts zu vergessen. Wenn du also mehrere Blogs oder Webseiten hast, kannst du deren Planung alle miteinander auf CoSchedule zusammenfügen.

Blog – Analyse von CoSchedule

Durch die vielen Informationen und Daten, die du auf CoSchedule sammelst, kann das Programm dir unterschiedliche Analysen erstellen und auswerten. Neben dem Top Content Report, bei dem du siehst, welche deiner Blogbeiträge die beste Resonanz hatten, erstellt dir CoSchedule durch ein Upgrade einen komplette Social Engagement Report deines Blogs. So hast du die Möglichkeit, die Analysen von CoSchedule für deinen persönlichen Fortschritt zu nutzen. Ein Beitrag hat schlecht gerankt? Dann teile ihn gleich direkt nochmal auf deinen sozialen Netzwerken und pushe deinen Blog.

4 Gründe, warum du mit CoSchedule arbeiten solltest

1. Organisation

Das Verwalten mehrerer Blogs und Social Media Accounts kann sich sehr schnell zu einem Chaos entwickeln. Durch Chaos wir die Effizienz  und auch die Wirksamkeit der Social Media Marketing-Bemühungen verringert. Durch einen übersichtlichen Kalender ist immer alles optimal geplant und du weißt genau, wann du was zu wem sagen wirst. Dies verschafft dir mehr Überblick und auch mehr Zeit, die du für andere Dinge nutzen kannst.

Wie, siehst du auch im Coschedule Video

CoSchedule from Garrett Moon on Vimeo.

2. Überblick & Zeitmanagement

Wir alle kennen das: Man stellt sich Deadlines, von denen man weiß, man wird sie nie einhalten. Irgendwann werden dann einfach keine Fristen mehr gesetzt. Kalender oder Planungs-Tools wie CoSchedule sind ideal für die Festlegung von Fristen. Wenn du einen klaren Plan mit definierten und auch schaffbaren Fristen hast, weißt du immer genau, wann welche Inhalten auf welchen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

 

3. Effizienz

Wie bereits vorab erwähnt, ist es für Blogger immer sehr wichtig, möglichst effizient zu arbeiten. Niemand hat jemals so viel Zeit wie er möchte, aber die ordentliche Planung deines Blogs hilft dir dabei, das Beste aus deiner Zeit zu machen.

4. Effektivität

Um trotz der hohen Effizienz die Dinge nicht einfach nur schnell aber schlecht zu machen, braucht jede Arbeit auch Effektivität. Durch die Einstellung, alle Beiträge zur besten Zeit zur posten und durch die diversen Analysen und Auswertung kannst du deine Nachrichten für optimale Zeiten planen und die Chancen erhöhen, dass sie von deiner Zielgruppe gesehen werden. CoSchedule ermöglicht dir, dich selbst und deinen Blog weiterzuentwickeln und dich durch optimale Planung laufend zu verbessern. 

Fotografie – 7 Tipps & Tricks für dein Smartphone

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Blog Tipps - 7 Tipps & Tricks für dein Smartphone

Fotograf Lorenz Holder hat in einem tollen Video 7 kreative Arten sein Smartphone/iPhone für tolle Fotos einzusetzen dokumentiert.

  1. Panorama Sequenz mit diversen PosenSchon mal Panorama Fotos mit dem iPhone gemacht? Wie wäre es mit verschiedenen Posen während des Fotos?
  2. Panorama in BewegungDie Panorama Funktion kann man auch in Bewegung nutzen – sieht toll aus
  3. Durch das Fernglas fotografiert – so einfach kann zoomen sein 🙂
  4. Makro-Foto mit dem Smartphone – ein kleines Tröpfchen Wasser auf die Linse des Smartphones macht es möglich
  5. Portrait mit Reflektor für ein perfektes Licht
  6. Selbstgemachtes Stativ & iPhone Kopfhörer – eine Halterung bauen und mit dem Kopfhörer (+) auslösen.
  7. Unterwasser Fotografie – Mit einem Glas ist es ganz einfach

Das nenne ich mal kreativ und machbar! Und tolle Idee um den nächsten Fotos für die eigenen Projekte das gewisse Etwas zu geben.

via cooph.com