Das MediaKit – Warum brauche ich das?

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Unternehmen, die mit Bloggern, Instagrammern & Co kooperieren wollen, informieren sich vorab über diese um auch die richtigen Partner auszuwählen. Wie bei allen Geschäften geht es auch hier oft um Zahlen. Wie viel Reichweite hat der Blog? Wie hoch ist die Interaktionsrate, wie hoch die Absprungsrate? Wie viele der Follower auf Instagram sind aus Österreich? Neben den „Hard Facts“ möchte das Unternehmen aber auch wissen, mit wem der Blogger oder Influencer schon gearbeitet hat, unter welchen Rahmenbedingungen der Blogger eine Kooperation eingehen möchte und welche Themen gut bei diesem Blog oder Influencer Account aufgehoben sind. Um sich einen Überblick zu verschaffen, fragen Unternehmen und Agenturen meistens danach. Bei manchen Bloggern findet man das Mediakit zum Download als PDF auf ihrem Blog, bei den meisten muss es per E-Mail angefordert werden. Obwohl ein Mediakit als eines der Grundwerkzeuge der Blogger gilt, haben viele keines. Wenn du auch dazu gehörst, erfährst du hier, warum du das ändern solltest.

Warum brauche ich ein Mediakit?

Prinzipiell dient das Mediakit dazu, deinen potentiellen Kooperationspartnern einen Überblick über deinen Blog und deine sozialen Netzwerke zu verschaffen. Durch ein gutes Mediakit kannst du von Anfang an deinen potentiellen Kooperationspartner darüber informieren, was dich wirklich interessiert und deine Arbeit präsentieren. Das erleichtert die anfängliche Kommunikation mit dem Unternehmen. Mit Hilfe von Stories, Fotos aber auch Zahlen und Fakten kannst du in diesem Dokument deine Arbeit präsentieren und von Anfang an deine Preise zu kommunizieren. Außerdem fällt es Unternehmen so leichter, dich mit anderen Bloggern zu vergleichen. Mit einem professionellen Mediakit kannst du dich auch von deiner Konkurrenz abheben.
Ob du ein Mediakit brauchst oder nicht, ist nicht abhängig davon, wie hoch deine Reichweite ist. Auch kleine Blogger können für Unternehmen interessant sein, weshalb auch sogenannte Micro Influencer (unter 5.000 Follower) ein Mediakit benötigen. Neben der Informationsweitergabe an Unternehmen, dient das Mediakit auch als Leitfaden und Stütze für dich selbst. So kannst du deine Leistung selbst beobachten und dich aktiv mit deiner Leistung und deinem Wachstum auseinandersetzen.

Was gehört in mein Mediakit?

Was man in ein Mediakit hineingibt, das kann grundsätzlich natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Die Aufgabe deines Mediakits ist es, aufkommende Fragen wie z.B. “Wie viele Leser hat der Blog? Welche Zielgruppe? Was für ein Budget brauche ich?”, die dein potentieller Kunde hat, zu beantworten. Neben Zahlen rund um deinen Blog und den Links zu deinen sozialen Netzwerke sind auch Informationen über dich selbst wichtig. Um reinen Fließtext zu vermeiden, ist es gut, auch Fotos und Grafiken in ein Mediakit einzubauen. Allgemein ist es wichtig, das Mediakit nicht nur mit interessanten Fakten und Informationen zu füllen, sondern auch die grafische und visuelle Gestaltung sollte qualitativ und ansprechend wirken. Wie bei allem zählt auch hier der erste Eindruck und der ist sicher nicht so toll, wenn man einfach alles in einer Liste in Times New Roman herunterschreibt. Ob du auch eine Preisliste beilegen möchtest, bleibt dir überlassen. Eine gute Lösung um schnell dem potentiellen Kooperationspartner zu antworten ist das Kit einfach in zweifacher Ausführung abzuspeichern und es je nach Bedarf mit oder ohne Preisliste abschicken.

 

Wie designe ich ein schönes Mediakit?

Wenn du selbst keine Design-Skills hast, gibt es verschiedene Möglichkeiten die dir offen stehen. Natürlich kannst du immer ein einfaches Word-File machen oder auch Google Docs verwenden, welches du gratis zu deinem Gmail Account bekommst. Auch eine Möglichkeit ist es, Canva zu nutzen, mit dem du schnell einfache Designs gestalten kannst. Wenn du doch etwas Adobe Skills hast oder Photoshop nutzen kannst, gibt es auf Creativemarket einige Vorlagen, welche du für dein Layout nutzen kannst. Ansonsten kannst du dir auch ein schönes Mediakit designen lassen. Wobei ich dir hier rate auf jeden Fall darauf zu achten, dass das Design auch mit deinem Blog übereinstimmt und der Wiedererkennungswert nicht verloren geht.

 

Welches Format sollte mein Mediakit haben?

„Jeder wie er will, solange man keine großen Dateien durch’s Internet schickt“, so sehe ich das zumindest. Ob man sein Media Kit in Pages oder Word gestaltet, sich für Power Point oder Keynote entscheidet oder doch etwas anderes, ist grundsätzlich egal. Das Design sollte zu dem restlichen Auftritt passen und die wichtigen Infos gehören hinein. Im nächsten Schritt sollte die Datei ausschließlich als PDF verschickt werden und darauf geachtet werden, dass die Datei möglichst klein bleibt. Viele Unternehmen lassen E-Mails mit Dateien die über 10 MB nicht beim Empfänger ankommen. Und auch wenn es durchgeht, ist es eher abschreckend, wenn das E-Mail Programm 5 Minuten braucht um die Datei zu laden. Warum als PDF? So könnt ihr euer mühsam erstelltes Design schützen und für Kompatibilität sorgen, z.B. wenn dein Kooperationspartner kein Word hat, kann er die Word-Datei nicht öffnen. Wenn er Word doch hat und die Datei öffnet und du dort eine schöne Schrift genutzt hast die du extra gekauft hast, dann wird er diese nicht sehen. Also einfach alles per PDF schicken. Wenn deine Datei zu groß ist, kannst du diese auch im Nachhinein verkleinern.

 

An wen schicke ich mein Mediakit?

Während du dein Mediakit schreibst, solltest du immer daran denken, für wen du das machst. Im Normalfall sind es aber Mitarbeiter von Unternehmen oder Agenturen, die für die Zusammenarbeit mit Bloggern/Influencern verantwortlich sind. Wenn du selbst bei einem Unternehmen deiner Wahl eine Kooperationsanfrage stellst, solltest du dein Mediakit gleich mitschicken. Dann weiß jeder, woran er ist. Ein guter Tipp ist hier auch gleich auf dein Mediakit in deiner Signatur zu verweisen – am Besten ein File in der Dropbox ablegen, welches du immer wieder unter dem gleichen Link anpasst – dann kann sich jeder deiner Kontakte bei Bedarf dein Mediakit herunterladen.

 

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13 Tipps für Instagram Stories, die du kennen solltest

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13 Tipps für Instagram Storie

Mehr als 200 Millionen Menschen verwenden Instagram Stories täglich. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Als Instagram plötzlich die Kopie von Snapchat veröffentlichte, wollten sich noch einige Influencer dagegen wehren. Das Thema war aber dann schnell vom Tisch, schließlich hat man auf Instagram schon eine Community, die man mit InstaStories bedienen kann, man müsste sich ansonsten erst eine neue Community auf Snapchat aufbauen.

Seitdem entwickelt sich Instagram Stories immer weiter – fast wöchentlich gibt es ein neues Feature. Um up to date zu bleiben und auch neue Funktionen nicht zu verpassen, muss man dran bleiben. Wir bekommen aus diesem Grund immer wieder Fragen zugesendet, deswegen gibt es heute eine Sammlung von Dingen, die du bei Stories einsetzen kannst, die du vielleicht noch nicht kennst – dieser Post wird regelmäßig für dich upgedatet.

 

1. Schriften in allen Farben

Oft möchte man genau die Schriftfarbe des eigenen Brandings benutzen oder es nach der eigenen Stimmung anpassen. Mit den Werkzeugen bietet einem Instagram einige Standardfarben an. Mit einem Trick kannst du aber zwischen allen möglichen Farben auswählen.

Was zu tun ist:

  1. Nachdem du eine Story gemacht hast, wähle das entsprechende Werkzeug aus. Es erscheint die Standard- Farbpalette im unteren Bildschirmrand.
  2. Halte lange auf eine der Farben bis das gesamte Farbspektrum zu sehen ist.
  3. Nun kannst du die Farbe auswählen.

 

Schriften in allen Farben

 

2. Filmen, ohne das Smartphone halten zu müssen

Oft sieht man eine Instagrammerin die tanzt oder während der Story kocht. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man freihändig filmen muss.

Was zu tun ist:

  1. Im unteren Rand des Bildschirms ist der Auslöser zu finden.
  2. Wische nach Links um an Ende der Spalte zu „Freihändig“ zu kommen.
  3. Smartphone hinstellen, auf den Auslöser drücken – schon geht es los. Wenn du etwas länger haltest, gibt es auch einen Countdown.

 

Tipps für Instagram Stories

 

3. Farbiger Hintergrund bei Instagram Stories

Text auf einer Farbe – das sieht schön aus und ist recht einprägsam, aber wie macht man das? Einige sehe ich immer wieder, wie sie mit dem Pinsel über den ganzen Bildschirm wischen – das geht einfacher!

Was zu tun ist:

  1. Eine Story machen und dann ein Werkzeug auswählen.
  2. Farbe wählen, die man als Hintergrund haben möchte.
  3. Lang auf den Bildschirm halten und schon ist der gesamte Bildschirm in der von dir ausgewählten Farbe eingefärbt.

 

Tipps für Instagram Stories

 

 

4. Bild unter einer Farbe verstecken und freistellen

Oft sieht man bei Stories, dass eine Vorschau zu einem Bild gemacht wird indem man dieses durchscheinen lässt. Das ist schnell gemacht und sieht einfach toll aus!

Was zu tun ist:

  1. Ein Foto machen oder aus der Camera Roll in deine Story hineinziehen.
  2. Ein Werkzeug wählen und bei der Farbpalette wie in Punkt 2 die Wunschfarbe auswählen.
  3. Mit langem Halten am Bildschirm den gesamten Bildschirm einfärben.
  4. Den Radierer in der Werkzeugleiste nutzen und den Teil des Bildes löschen, welchen man „durchscheinen“ lassen möchte.

 

Tipps für Instagram Stories

 

 

5. Selfie Sticker

Dein Selfie in deinem Instagram Story Bild oder Video einfügen und so auch „dabei sein“? Instagram bietet die Funktion seit einigen Monaten und die macht richtig viel Spaß.

Was zu tun ist:

  1. Deine Instagram Story machen.
  2. Bei den Stickers jenen nehmen mit dem Kreis und der Kamera.
  3. Den Sticker antippen damit der Auslöser erscheint.
  4. Foto machen und das Bild dort hinschieben, wo man es haben möchte.

 

Tipps für Instagram Stories

 

6. Zoomen in Instagram Stories mit einem Finger

Manchmal muss man einfach näher ran zoomen. Normalerweise mit dem Smartphone neigen wir dazu das mit zwei Händen zu versuchen – gelernt ist gelernt. Aber das geht auch mit einer.

Was zu tun ist:

  1. Während dem Filmen den Finger auf dem Auslöser lassen.
  2. Den Finger einfach hochziehen – dann zoomt man näher.
  3. Einfach wieder runterziehen und man kommt zurück.

 

Tipps für Instagram Stories

 

 

7. Instagram Stories vor bestimmten Leuten verbergen

Bei manchen Leuten möchte man nicht, dass sie die Instagram Stories sehen. Ich kenne das zwar nicht, aber es gibt sicher auch Menschen die einen auf Instagram Stories belästigen. Die kann man einfach „verbannen“.

Was zu tun ist:

  1. Gehe zum Instagram Story Interface.
  2. Gehe zu den Einstellungen (oben Links).
  3. Ganz oben steht „Story verbergen vor“ – hier kannst du bestimmte Menschen auswählen.

 

Tipps für Instagram Stories

 

8. Die Instagram Stories anderer Leute nicht mehr sehen

Umgekehrt kann es auch sein, dass man die Stories von anderen Leuten nicht mehr sehen möchte. Zwar kann man auch den Leuten entflogen, aber vielleicht findet man ja die Fotos gut nur die Stories schlecht? Who knows. Dazu gibt es aber auch eine Lösung!

Was zu tun ist:

  1. Gehe zur Hauptseite deines Instagram Accounts.
  2. Halte den Finger lang auf die Story der Person die du entfolgen möchtest.
  3. „XY stumm schalten“ drücken – schon siehst du die Stories von dieser Person nicht mehr.

 

Tipps für Instagram Stories

 

9. Instagram Stories herunterladen

Manchmal möchte man auch die Instagram Stories herunterladen. Entweder die einzelnen Stories, oder einfach den ganzen Tag. Entweder, weil man selbst so einen schönen Tag gehabt hat oder weil ein Kunde das für seine Dokumentation braucht.

Was zu tun ist:

  1. Gehe zu deinen eigenen Insta-Stories.
  2. Unten rechts auf die „…“ klicken.
  3. Auf „Speichern“ gehen (btw hier kommst du auch auf die Funktion von Punkt 7 – Verbergen von Inhalten).
  4. Entweder das aktuelle Foto/Video speichern oder die gesamte Story herunterladen.

 

Tipps für Instagram Stories

 

10. Instagram Stories zum Nachsehen

Normalerweise sind Instagram Stories nach 24 Stunden gelöscht. Manchmal hat man aber auch Augenblicke oder Stories, die man länger seinen Followern zeigen möchte. Das kann man jetzt endlich machen.

Was zut un ist:

Hier gibt es zwei Varianten, die du nutzen kannst. Entweder du tippst bei der Story auf Highlight unten rechts oder:

  1. Gehe zu der Hauptseite deines Accounts.
  2. Tippe auf das Plus unter deiner Bio.
  3. Adde die Story, die du gerne länger behalten möchtest.

 

Tipps für Instagram Stories

 

 

11. Wochentagsticker die Farbe ändern

Den Wochentag-Sticker kennen wir alle. Er ist vor allem eines: Bunt! Da spasst nicht immer perfekt zur Story, deswegen kann man ihn auch weiß gestalten. Gleich ein Tipp vorweg an dieser Stelle: Die meisten Dauersticker kann man auch mit dieser Methode zu anderen umwandeln – einfach ausprobieren.

Was zu tun ist:

  1. Mache eine Story.
  2. Füge den „Wochentag-Sticker“ hinzu.
  3. Drücke nochmal auf den Sticker, dann ändert er seine Farbe und wird weiß.

 

Tipps zu Instastories

 

12. Stop-Motion Funktion

Eine brandneue Funktion auf Instagram ist die Stop-Motion-Funktion. Dabei kannst du eine Reihe von Bilder, die du hintereinander machst, zu einer Instastorie zusammenfügen und so tolle Effekte mit unterschiedlichen Perspektiven erstellen. Ein tolles Gadget, um sich auszutoben.

Was zu tun ist:

  1. Wische in der Aufnahmefunktion der Instagram Stories so lange nach rechts, bis du ganz am Ende zur Funktion „Stop-Motion“ kommst.
  2. Mache mehrere Fotos (Tipp: Je mehr Fotos zu machst, umso besser ist der Effekt)
  3. Klicke auf „Fertig“ und schau dir deine Story an & lade sie hoch.

 

Tipps zu Instastories

 

13. Namen der Filter

Filter bei den Instagram Stories gibt es ja schon länger, auch wenn sich diese zwischendurch immer wieder ändern. Jetzt haben diese Filter auch alle Name und sind nach Städten in der ganzen Welt benannt. Wenn du also immer den selben Filter für deine Stories verwenden möchtest, musst du dir einfach nur den Namen des Filters merken.

Was zu tun ist:

  1. Mache eine Story.
  2. Wische bei den Filter nach links oder rechts.
  3. Im oberen Teil der Story erscheint dann für eine kurzen Augenblick der Name des Filters.

 

Tipps zu Instastories

 

 

Auf der Suche nach einer Lösung für andere Dinge? Dann kommentiere einfach unter diesem Blogpost. Wir  freuen uns über Fragen!


Blogkennzahlen Glossar – Was ist was?

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Blog Tipps: Blogging Kennzahlen Glossar

Das Messen der eigenen Blogerfolge stellt für viele Blogger eine große Herausforderung da. Viele wissen überhaupt nicht, wie sie ihre Erfolge messen können. Noch schwieriger ist es aber, sich überhaupt erst einmal zu entscheiden, auf welche KPIs man seine Erfolgsmessung stützt und welche Kennzahlen man letztendlich beobachtet. Dabei geht es aber nicht nur darum, welche Kennzahlen du als Blogger als wichtig erachtest, sondern auch, welche für Unternehmen und potentielle Kooperationspartner interessant sind. Auf Basis dieser Kennzahlen entscheiden Unternehmen meistens auch, ob sie mit dir zusammenarbeiten wollen und ob letztendlich eine Kooperation zustande kommt. Am besten legst du dir eine also eigene Strategie zur Messung deiner KPIs zurecht. Wir haben hier ein Blogkennzahlen Glossar für dich zusammengestellt, mit Kennzahlen rund um deinen Blog.

Analytic KPIs

Page Views / Page Impressions

Sobald ein User auf deinen Blog kommt, durchsucht er ein paar Seiten deines Blogs. Durchschnittlich betrachten Besucher pro Besuch 2 – 3 Seiten deines Blog. Jede einzelne Seite, die ein User auf deinem Blog besucht, wird als Page View gezählt.

Falls du es noch nicht wusstest – Page Views und Page Impressions sind das selbe 😉

Visits 

Die Visits auf deinem Blog sind für deine Arbeit als Blogger besonders relevant. Sie geben an, wieviele Besuche dein Blog insgesamt hat. Dabei ist es ganz egal, wie häufig eine Person auf deiner Website war – jeder Besuch wird gezählt.

(Unique) Visitors

Die Zahl der Unique Visitors hingegen gibt an, wieviele Besucher das erste mal auf deinen Blog kommen. Diese Zahl kann dir Aufschluss darüber geben, wie viele Personen das erste Mal auf deinen Blog kommen im Vergleich zur Gesamtzahl deiner Visits. Wieviel % deiner Visits sind Besucher, die das erste mal auf deinem Blog? Wie hoch ist die Wiederkehrrate der User auf deinen Blog?

 

Blog Leads

Obwohl der Traffic eine weit verbreitete Kennzahl unter Bloggern ist, so ist auch die Anzahl der Blog Leads ein entscheidender Faktor für den Erfolg deines Blogs. Diese Kennzahl ist besonders im Online Marketing hoch angesehen, doch auch immer mehr Blogger erkennen die Bedeutung der Blog Leads. Ein Blog Lead ist der Erstkontakt zwischen potentiellen Lesern und dem Blog, bei dem der Leser Informationen zu seinen Kontaktdaten an den Blogger weitergibt. Um diese Leads zu erhöhen, ist es wichtig, dem User auf deinem Blog öfters die Möglichkeit zu geben, seine Daten zu hinterlassen. Egal, ob durch eine Newsletter-Anmeldung, ein Gewinnspiel usw.

Durch die Beobachtung dieser Blog-Leads kannst du erkennen, wie gut sich dein Content eignet, um Leads zu generieren. Wer hier noch weiter in die Tiefe gehen möchte, kann sich auch ansehen, welche seiner Beiträge zu den Top Leads geführt haben. Wenn du deine gesamten Leads auf die einzelnen Blogposts herunterbrichst und dir anschaust, welcher Content am häufigsten zu Leads führt, siehst du sofort, welche Inhalte am besten zur Lead Generierung geeignet sind.

Tipp: Diese Leads können auch durch die Überarbeitung und Verbreitung von älteren Beiträgen gesteigert werden. Das liegt vor allem daran, dass ältere Beiträge von den Lesern meist durch organische Suche gefunden werden. 

Sitzung

Die Sitzung eines User auf deinem Blog ist die Summer der Interakation, die während eines Besuchs auf deinem Blog getätigt werden. Eine einzige Sitzung kann also mehrere Tätigkeiten, wie z.B. die Anmeldung zu Newsletter, das Lesen eines Beitrags, das Ausfüllen eines Kontaktformulars und das Kaufen eines Produkts aus deinem Onlineshop beinhalten. Das heißt aber auch, dass ein einzelner Besucher mehrere Sitzungen generieren kann, wenn er an einem Tag öfter deinen Blog besucht.

Sitzungsdauer

Die sogenannte „Sitzungsdauer“ zeigt dir, wie lange Fans durchschnittlich auf deinem Blog verweilen. Das gilt sowohl für deine gesamte Website, aber auch für einzelne Seiten oder Beiträge. Das zeigt dir an, ob die Besucher deiner Seite deinen Inhalt auch wirklich lesen, auf welchen Seiten die besonders lange verweilen und von welchen sie gleich wieder weggehen. Das hilft dir, die Interessen deiner Leserschaft besser kennenzulernen.

Absprung-Rate

Diese Zahl ist besonders wichtig, um eine reale Besucherzahl deiner Seite zu bekommen. Die Absprung-Rate gibt an, wieviele deiner Seitenbesucher nur eine einzige Seite auf deinem Blog besuchen oder nur eine kurze Zeit auf deinem Blog verweilen, bevor sie von der Suche wieder „abspringen“. Zu diesen Abspringern zählen auch Personen, die nur 5 – 10 Sekunden auf deinem Blog verweilen, bevor sie ihn wieder verlassen. Laut Google Analytics ergibt sich die Absprungrate aus den Besuchen einer einzigen Seite geteilt durch die Anzahl aller Sitzungen.

Click-Through-Rate

Die Click-Through-Rate (meist als CTR abgekürzt) ist jene Blogkennzahl, die angibt, wie oft auf Werbebanner und Sponsored Posts geklickt wurde, im Vergleich zu den gesamten Page Views. Die sogenannte CTR (wird immer in % angegeben) ist ein KPI, der Aufschluss über das Verhältnis, wie oft ein Werbebanner angeklickt wurde und wie oft er angesehen wurde, gibt. Die Anzahl, wie oft der Werbebanner auf deinem Blog gesehen wurde, wird durch die Kennzahl der Add-Impressions aufgezeigt. Wie oft der Werbebanner dann letztendlich angeklickt wurde, zeigt die Click-Rate der Ad auf.

Conversion Rate

Die Conversion Rate deines Blogs gibt an, wieviele deiner Blog-Besucher du zum aktiven Setzen einer bestimmten Aktion konvertieren konntest. Das ist meistens die Newsletter-Anmeldung, die Inskription in deine Datenbank, die Teilnahme an einem Gewinnspiel, der Download eines Files oder auch der Kauf eines Produkts sein. Durch die Analyse der Conversion Rate kannst du erkennen, welche Wirkungen und Zusammenhänge dazu geführt haben, dass diese Aktion getätigt wurde. Durch diesen KPI kannst du die Beziehung zwischen Traffic, Lead und Leser verstehen. Das kann dir dabei helfen, herauszufinden, auf welche Themen du dich konzentrieren solltest, um deinen Blog zu verbessern.

weitere Blogkennzahlen

Share-Rate

Wie oft wurde dein Beitrag auf den Social Media Seiten von anderen Usern geteilt? Den optimalen call-to-action dafür setzt du, indem du unter jeden deiner Blogbeiträge einen einen Button mit „Hier teilen“ für jedes Soziale Netzwerk einrichtest. So kannst du deine Leser dazu animieren, deine Beiträge zu teilen.

Durchschnittliche Kommentare

Ein wesentlicher Bestandteil deines Erfolgs ist die Interaktionsrate auf deinem Blog. Diese misst du mit den durchschnittlichen Kommentaren zu deinen Blogbeiträgen.

Tipp: Solltest du z.B. auf WordPress eingestellt haben, dass du Kommentare bevor sie auf deinem Blog gezeigt werden, genehmigt werden müssen, vergiss nicht, das zeitnah (am besten innerhalb von 24h) zu tun. Anschließend solltest du natürlich auch auf die Kommentare antworten. So kannst du die Interkationsrate auf deinem Blog und langfristig auch die Anzahl der Kommentare erhöhen. 

E-Mail Subscriber 

Ein weiterer essentieller KPI ist die Anzahl deiner Newsletter Subscriber. Dieser gibt an, wieviele Personen sich insgesamt zu deinem Newsletter angemeldet haben. Daneben gibt es für deinen Blog-Newsletter aber noch viele weitere spannende Kennzahlen, wie die Wachstumsrate, die Klick-Rate, die Öffnungs-Rate, die Abmeldungszahlen und vieles mehr.

Übrigens: Hier kannst du dich zu unserem August Academy Newsletter anmelden. Auch wir freuen uns über neue Subscriber 😉 

Post-Shares

Neben der Share Rate von deinen Followern ist auch die Anzahl deiner eigenen Post-Shares eine wichtige Kennzahl. Sie zeigt dir, wie häufig du einen bestimmten Beitrag in deinen eigenen Sozialen Netzwerken geteilt hast. Diese Share-Kennzahl kannst du dann auch wieder herunterbrechen auf die einzelnen Social Media Kanäle. Wie oft hast du deinen letzten Beitrag auf Facebook geteilt? Wie häufig auf Pinterest? Solltest du öfter etwas auf Instagram teilen?

Die erfolgreichsten Beiträge 

Als letztes haben wir hier noch die Messung der erfolgreichsten Beiträge auf deinem Blog. Das unterstützt dich, zu erkennen, welche Themen besonders gut bei deiner Zielgruppe ankommen und mit welchem Content zu viele Personen auf deinen Blog bringt. So kannst du auch Unternehmen zeigen, welche Themen bei dir besonders gut ranken.

Die wichtigsten Informationen für Unternehmen fasst du am besten gesammelt in einem Mediakit zusammen, welches du Unternehmen bei Kooperationsanfragen zur Verfügung stellen kannst. Dabei kannst du selbst entscheiden, ob es direkt als Download auf deinem Blog anbietest oder ob du das Mediakit erst nach Anfragen weiterleitest.

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Brauche ich das? 5 Gründe für Blogkennzahlen

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Blog Tipps - Warum brauche ich Kennzahlen als Blogger?

Nach unserem allgemeinen Blogpost rund um das Thema Blogkennzahlen wollen wir nun etwas mehr in die Tiefe gehen. Viele Blogger stellen sich immer noch die Frage, für was sie denn überhaupt Blogkennzahlen brauchen? Doch wer sich einmal mit seinen Kennzahlen beschäftigt hat, erkennt schon bald den Mehrwert, welche diese für den eigenen Erfolg bieten. Wir haben hier 5 Gründe für dich gesammelt, warum du dich unbedingt mit den Kennzahlen deines Blogs auseinandersetzen solltest.

Analyse deines Blogs

Einer der wichtigsten Gründe, warum du dich mit deinen Blogkennzahlen beschäftigen solltest, ist die Analyse deines Blogs. Dafür kannst z.B.  Google Analytics nutzen. Neben einem allgemeinen Überblick kannst du auch die Entwicklungen auf deinem Blog in einem bestimmten Zeitraum messen. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit der spezifischen Analyse einzelner Beiträge und Postings. Google Analytics bereitet dir alle deine Informationen rund um deine Kennzahlen auf. Außerdem bietet das Tools auch noch weitere Analysemöglichkeiten deiner Inhalte und deiner Leser: Wer sind sie? Wo kommen sie her? Was für Interessen haben sie? Durch diese demographischen und soziografischen Kennzahlen kannst du deine Zielgruppe besser kennenlernen und die Qualität deines Contents analysieren. Welche Inhalte sind für meine Leser besonders interessant bzw. was für Themen sorgen dafür, dass die Leser länger auf deinem Blog verweilen und auch wiederkommen?

 

Ziele Setzen

Bei jedem Projekt steckt man sich irgendwelche Ziele. Egal ob monetäre und nicht-monetäre Ziele, auch der Start und die Betreibung eines eigenes Blogs sind für jeden Blogger mit Zielen verbunden. Will ich in einem Jahr 500 Leser mehr auf meinem Blog haben? Möchte ich in den nächsten 6 Monaten meine Leserschaft auch international erweitern? Wenn du also das Projekt „Blog“ startest, solltest du dir als aller erstes Gedanken über deine Ziele machen. Formuliere diese für dich aus und schreibe sie irgendwo nieder, damit du nach Ablauf der Zeit überprüfen kannst, ob du sie auch erreicht hast. Eine Möglichkeit, deine Ziele zu formulieren, ist die SMART-Methode.

Wenn du also deine Ziele richtig formuliert hast, sind diese im Optimalfall auch messbar. Und diese Messung funktioniert am besten mit vorher festgesetzten Blogkennzahlen. (welche es da alle gibt, das erfährst du in einem unserer nächsten Blogposts) Diese Kennzahlen machen es dir möglich, die Erreichung deiner Ziele zu messen und auch zu analysieren. Du hast nicht genug Leser auf deinen Blog gebracht? Vielleicht fehlt dir die passende SEO, um von deiner Zielgruppe gefunden zu werden?  Analysiere, was dazu geführt hat und baue diese Erfolge weiter aus. Wenn du vorab deine Kennzahlen genau definierst und festlegst, kannst du diese dann einfach miteinander vergleichen und siehst sofort, was auf deinem Blog gut funktioniert und auch, was du noch besser machen könntest.

Hier ein Beispiel für ein Smartes Ziel für deinen Blog: Ich möchte auf meinem Blog die monatliche Leserzahl aus Deutschland bis 31. Dezember 2017 um 5 % steigern. Das Ziel ist spezifisch auf eine bestimmte Zielgruppe deines Blogs ausgerichtet, ist durch die Anzahl deiner Leser messbar, das Ziel ist auf jeden Fall akzeptabel (hier ist wichtig, dass dieses Ziel auf keinen Fall in Konkurrenz mit anderen deiner Blogziele steht), die Erreichung der 5 % ist absolut realistisch und mit dem festgesetzten Datum ist das Ziel klar terminiert.

 

Selbstreflexion & Verbesserung

Egal ob du Google Analytics oder ein anderes Tool nutzt: Wenn du dich für ein Tool entschieden hast, solltest du längere Zeit dabei bleiben. So kannst du deine Kennzahlen nämlich über einen längeren Zeitraum messen und im Anschluss (z.B jedes Quartal) vergleichen. Da reicht es aber nicht, die Kennzahlen einfach nur gegenüberzustellen. Um aus der Entwicklung deiner Blogkennzahlen zu lernen, musst du diese auch auswerten und interpretieren. Das ist oft gar nicht zu einfach, da man häufig überhaupt nicht weiß, wie es zu einer bestimmten Entwicklung gekommen ist. Wieso hat dieser Beitrag mehr Leser als der andere? Wieso habe ich so viele Leser aus Deutschland? Doch je öfter man sich mit seinen eigenen Kennzahlen beschäftigt, umso leichter und eindeutiger wird auch die Interpretation. Die gesammelten Informationen und das Wissen kannst du zur Selbstreflexion und anschließend auch zur Verbesserung deines Blogs nutzen. Neben der Leserzahl gibt es hier noch weitere Kennzahlen, beispielsweise die Engagement-Rate oder die Wastums-Rate, die zur Selbstreflexion beitragen können.

 

 

Information an Unternehmen – Der erste Schritt zur Kooperation

Diese Analyse deines Blogs dient mehr deiner eigenen Nutzung. Doch auch für Unternehmen sind die Kennzahlen rund um deinen Blog wesentlich, wenn es um die Zusammenarbeit in Form einer Kooperation geht. Durch eine detaillierte Aufbereitung und Analyse deiner Kennzahlen bietest du Unternehmen eine Informationsgrundlage, die ihnen bei ihrer Entscheidung helfen kann. Sie wissen so, wer deine Leser sind, was sie interessiert, was auf deinem Blog gut funktioniert, welche Bereiche dein Blog anspricht und wo sich auf deinem Blog am besten positionieren. So können sie entscheiden, ob ihr Produkt / ihre Marke zu deinem Blog, deinen Inhalten und deiner Zielgruppe passt.

Deine Kennzahlen dienen aber nicht nur zu reinen Information an Unternehmen über deine Leistungen, sondern können auch zur Eigenwerbung verwendet werden. Wenn du dich intensiv mit deinem Blog und den dazugehörigen Kennzahlen beschäftigst, kannst du dich und dein Business bei Unternehmen viel besser vermarkten, als wenn du nur vage Vermutung über deine Blogkennzahlen angeben kannst. Sowas hilft Unternehmen, dich und deinen Blog besser kennen zu lernen. Auch bei der Angebotserstellung und Preissetzung kann dich die Analyse deiner Kennzahlen unterstützen. Durch Kennzahlen weißt du, welche Bereiche/Themen deines Blogs erfolgreicher sind als andere und diese dienen so auch als Rahmenordnung für deine persönliche Preissetzung. All diese Informationen, die vor allem für Unternehmen interessant sind, verpackst du am besten anschließend noch in ein ansprechendes Mediakit.

 

Blog Reporting / Measurement

Ein weiterer Grund, warum du dich unbedingt mit deinen Blogkennzahlen beschäftigen solltest, ist die Möglichkeit des Reportings. Du kannst deine Kennzahlen nutzen, um den Erfolg nach abgeschlossenen Projekten zu messen und auch zu belegen. Das ist vor allem bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen sehr wichtig. Wenn sie eine Kooperation mit dir eingehen, möchten sie anschließend natürlich auch eine Messung des Erfolgs. Unternehmen / Marken sehen, welchen Output die Zusammenarbeit mit dir gebracht hat und welchen Mehrwert dies für sie bringt. Wenn du ein Marke z.B. in deinem Newsletter erwähnst, sollte man dem Unternehmen mitteilen können, wie viele Personen den NL geöffnet haben und wieviele auf den Link zur Website der Marke geklickt haben. Du hast einen Blogpost über ein bestimmtes Produkt verfasst? Lass die Marke wissen, wie viele Views der Beitrag hatte, wieviele Kommentare es zu dem Beitrag gab und wielange die durchschnittliche Sitzungsdauer des Beitrags war?

In den kommenden Wochen wird es übrigens noch viele weitere spannende Blogposts rund um das Thema Blogkennzahlen geben. Unter anderen auch ein Überblick die verschiedenen Social Media Kennzahlen und ein tolles Glossar rund um alle relevanten und wichtigen Blogkennzahlen, die du kennen solltest. Du hast Fragen zu den Blogkennzahlen? Dann melde dich einfach bei uns per E-Mail.

 

#blogtippstuesday

Blog Tipps – 2 Minuten: 10 Fragen zum perfekten Blogpost

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Blog Tipps - 10 Fragen zum perfekten Blogpost
Unter 2 Minuten: 10 Fragen transkribieren wir unsere Facebook Live folgen der August Academy Facebook Gruppe (nur für August Academy Teilnehmer) in der wir in unregelmäßigen Abständen die Fragen der User beantworten. Diese Fragen & Antworten sind kurz und knackig. In weiterer Folge gehen wir nach unseren Live-Sessions auf die Fragen der Community ein.

Jeder der mit dem Bloggen beginnt, hat zu Beginn Zweifel, ob er das, was er schreibt, auch wirklich veröffentlichen soll. Egal ob als privater Blogger oder als Blogger für ein Unternehmen. Was so leicht klingt ist genauer betrachtet nämlich nicht immer so einfach zu bewältigen. Es gibt viele Dinge zu berücksichtigen, wenn man möchte, dass sein Blog langfristig erfolgreich wird. Dazu gehört auch, dass die eigenen Blogposts gut bei der Zielgruppe ankommen. Was macht einen guten Blogpost aus? Worauf muss ich besonders achten und was sind absolute NoGo’s? Wie schaffe ich es, dass mein Blogpost besser auf Google gefunden wird? Den perfekten Blogpost gibt es wohl nicht – dennoch gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte, wenn man einen Blogbeitrag veröffentlichen möchte.

 

Wieviele Zeichen soll der perfekte Blogpost haben?

Mindestens 400 – 500 Wörter. So schafft ihr es, dass eure Blogposts bei Google besser rankt und auch von euren Lesern besser bewertet werden. Länger Texte wirken oft langweilig und zäh, während bei zu kurzen Texten häufig zu wenig Information mitgeteilt wird. Also denkt immer daran: Eure Leser wollen beim Lesen eures Blogs immer etwas erfahren und lernen. Vor allem wenn du auch von ihnen eine Aktion verlangst, solltest du auch so viel preisgeben, wie möglich.

Wieviele Überschriften oder Unterüberschriften braucht ein guter Blogpost?

Prinzipiell reicht eine Hauptüberschrift zu eurem Blogpost. Diese sollte am besten gut zum Inhalt eures Beitrags passen. Viel wichtiger ist es, dass du deinen Post gut ordnest und strukturierst. Absätze, Fettdrucke und Einrückungen können dabei helfen – dazu braucht es nicht unbedingt immer Unterüberschriften.

Wichtig: Solltest du besser auf Google zu ranken wollen, solltest du nicht auf Unterüberschriften verzichten. Durch Aufzählungen oder prägnante Unterüberschriften wirkt euer Blogpost geordneter und verbessert so auch die Lesbarkeit. Dadurch bleiben die Leser länger auf deinem Blog.

Wie sollte der Header zu dem perfekten Blogpost aussehen?

Das kommt natürlich darauf an, worum es in deinem Beitrag geht. Es kann sich dabei entweder um ein Foto handeln oder auch um ein Schriftbild passend zum Blogpost. Je nachdem ob dein Blog sehr persönlich ist oder eher geschäftlich, solltest du auch Stockbilder ( Gekaufte oder kostenlose Bilder aus dem Netz, dessen Nutzungsrechte du auch erworben hast) mit Bedacht nutzen. Da geht dann bei vielen Blogs das Alleinstellungsmerkmal verloren.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Blogbeiträge zu veröffentlichen?

Lieber nicht Montags – da arbeiten die meisten von euren Lesern. Ansonsten ist es immer gut, die Beiträge in der Früh oder am Abend zu veröffentlichen. Da sind die meisten Menschen zu Hause und haben auch Zeit, den Post zu lesen. Ganz wichtig ist vor allem immer die Beitrage auch auf Social Media zu teilen, um deine Leser auf einen neuen Blogpost aufmerksam zu machen, deine Newsletter-Abonennten darauf aufmerksam zu machen oder auch deine E-Mail Signatur anzupassen. Je nachdem wer deine Leser sind.

Was ist eine Meta – Beschreibung? Wozu brauche ich das?

Kurz gesagt: Die Meta-Beschreibung ist die Beschreibung unter dem Link auf Google zu eurem Blogpost. Das ist das erste, was jemand auf Google sieht wenn er nach eurem Blogbeitrag sucht. Dort habt ihr die Möglichkeit euren Lesern zu erklären, worum es in eurem Beitrag überhaupt geht.

Wozu brauche ich ein Focus-Keyword?

Das Focus-Keyword ist für dich da, um das Thema deines Blogbeitrags nochmal genau zu definieren. Meistens verlang das YOAST System vom WordPress ein Fokus-Keyword – dieses Ampelsystem ist aber nur ein Richtwert und kann auch gerne ausgeschalten werden. Denn nur wenn die Ampel Orange ist, heißt das nicht, dass euer Beitrag nicht für google gut ist.

Wie wird der Blogpost auf Google besser gefunden?

Um es ganz kurz zu machen: Am besten sucht man sich einen Titel aus, nachdem die Leute auch auf Google suchen. Wenn man die Zeit hat, sollte man am besten viel, und vor allem informativ schreiben, so dass die Leute den Artikel auch anklicken, wenn sie ihn auf Google sehen.

Wie kann ich die Blogposts optimal auf Social Media einplanen?

Bei der Planung seiner Blogbeiträge sollte man sich auf jeden Fall ein Programm zur Unterstützung anschaffen, wie zum Beispiel CoSchedule oder Buffer. Prinzipiell kann man die Posts auch direkt auf den Sozialen Netzwerken einplanen. Wichtig ist dabei nur, sich gut über die Zielgruppe zu informieren. Sind die Leute online wenn ich etwas poste? Interessieren sie sich auch dafür?

Wo kann ich mich am besten zu neuen Blogposts inspirieren lassen?

Bloglovin und Pinterest sind super Inspirationsquellen. Aber auch Magazine und Zeitungen können bei kreativen Lücken gut aushelfen.

Wieviele Blogposts sollte ich pro Monat veröffentlichen?

Alles unter 1x pro Woche ist zu wenig. Am besten wäre es natürlich jeden Tag etwas hoch qualitatives zu veröffentlichen, aber das ist kaum machbar. Wir finden drei mal die Woche einen guten Weg.

 

 

Social Media – 7 Tipps für mehr Follower auf Instagram

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7 Tipps für mehr Follower auf Instagram
Post: 15.05.2016
Update:11.09.2017

Instagram ist seit einigen Jahren das beliebteste soziale Netzwerk, wenn es um Fotos und kurze Videos (Instagram Stories) geht. Während die Plattform anfänglich fast nur Foto-Aficionados angezogen hat, sind in der Zwischenzeit mehr als 700 Millionen Menschen monatlich auf Instagram aktiv. Urlaubsfotos, lustige Videos, Kunstfotografie, Landschaften, Modefotos, Werbefotos und Co. Was das eigene Auge sieht, wird mit der eigenen Community geteilt und damit eine Bilderwelt rund um Personen und Marken geschaffen. Obwohl – oder vielleicht auch weil – das Netzwerk so beliebt ist, ist es nicht immer leicht, von der Community Aufmerksamkeit zu bekommen und Follower zu generieren. Deswegen haben wir heute 7 Tipps für dich, wie du mehr Follower auf Instagram generieren und deine Reichweite steigern kannst.

1. Sozial – Interaktion mit anderen Nutzern

Ein soziales Netzwerk lebt von den Interaktionen. Bei Instagram ist es vor allem so, dass man sonst keine anderen Accounts kennenlernt (außer man sucht nach einem bestimmten Hashtag). Interagiere mit anderen, teile deine Meinung, gib Feedback und komme ins Gespräch mit anderen.
Dont’s? „Follow for Follow“ oder Kommentare wie „Follow me, Check my Account“ & Co, die einem Verzweiflungsruf gleichen, sind No-Go’s. Sie nerven die Nutzer nur.

2. #Hashtag Relevanz

Zu viele Hashtags sehen meistens nicht so gut aus. Viel wichtiger als viele ist es, die passenden zu nutzen. Wichtig: Wirklich das zu taggen, was auch auf dem Bild oder Video zu sehen ist. Ein Hamburger ist kein #ootd (outfit of the day) – außer du hast ein Hamburger-Kostüm an 🙂

3. Foto Qualität bei Instagram

Instagram User sind selektiv. Ein schlechtes Foto, bei dem man die Hälfte nicht sieht, ist kein passendes Instagram Foto. Wie möchtest du, dass man Deine Marke/Brand/Dich selbst sieht? Share nur Fotos, die dazu passen und bleibe bei ähnlichen Styles/Filtern.

4. Regelmäßig posten

Eines der wichtigsten Dinge bei Instagram ist die Kontinuität. Wer hat deine Fotos kommentiert, wem musst du noch antworten, wer hat ein passendes Foto geteilt – mit der Community zu kommunizieren ist ein wichtiger Teil von Instagram. Regelmäßig neue Fotos zu teilen ist noch wichtiger. Wie oft, das entscheidet jeder für sich, aber zu lange solltest du nicht auf die nächsten Posts warten lassen.

5. Timing ist alles

Wichtig ist – wie auf anderen sozialen Netzwerken – die Uhrzeit, zu der gepostet wird. Manche Communities sind in der Früh aktiv, andere eher in der Nacht. Beobachte einfach, wann die meisten deiner Follower auch online sind. Je mehr Interaktion du bekommst, desto mehr Aufmerksamkeit von anderen Usern kannst du erhalten und damit mehr Follower dazu gewinnen.

6. Team up!

Besser gemeinsam als einsam! Und so macht es Sinn, dass du mit anderen Instagrammern zusammen Fotos machst, gemeinsam auf Abenteuerreise gehst, ihr euch gegenseitig fotografiert und einfach zusammen arbeitet. Damit kannst du mehr Leute finden, die dir auch folgen und du hast auch gleich jemanden, mit der dir mit den Fotos hilft – super! 🙂

7. Tell your Story

Neben Fotos kannst du seit 2016 auch Instagram Stories auf Instagram teilen. Das ist eine weitere Möglichkeit für dich mit deiner Community zu interagieren, sie zu inspirieren und ihnen die Geschichten zu deinen Fotos zu erzählen. Nimm deine Follower mit auf deine Reise und zeige ihnen, was so Backstage passiert, was dir durch den Kopf geht und alles andere was zu dir oder deiner Marke passt.

 

Bist du auf Instagram? Hinterlasse uns ein Kommentar mit deinem Account – du findest uns unter August.Academy.

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Jeden Dienstag machen wir den #BlogTippsTuesday und geben dir 5 Tipps für deinen Blog!

 

#blogtippstuesday

Travel Influencer: Best Practice auf Pinterest

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Erfolgsstories von Pinterest

Auf der Website von Pinterest findet man immer wieder neue Erfolgsstories von Unternehmen, die durch Pinterest ihr Business vergrößert und ihre Marke gestärkt haben. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Influencer schaffen es, Pinterest für die Steigerung ihrer Reichweite zu nutzen und so bekannter und langfristig auch erfolgreicher zu werden. Neben Food und Fashion Bloggern bietet Pinterest besonders Influencern im  Travel-Bereich eine tolle Plattform, um mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren und mehr Traffic zu generieren. Wir haben hier unsere Top 5 Travel-Influencer für euch herausgesucht, die es geschafft haben, auf Pinterest erfolgreich zu agieren.

Tipp: Bei ihnen kann man sich bestimmt den ein oder anderen Trick abschauen, Ideen finden und sich selbst für neue Pins & Beiträge inspirieren lassen.

The Golden Bun

Kein reiner Travelblog, daher eine tolle Inspirationsquelle für all jene, die sich nicht nur auf Reisen spezialisieren wollen.  Neben den „Where to travel“ & „Travelguides“ Pinnwänden, sind vor allem themenspezifische Pinnwände rund um eine bestimmte Stadt oder Region ein gute Option, um seinen Followern einen Überblick über die verschiedenen Destinationen zu verschaffen. Und worauf will man bei seiner Reise auf keinen Fall verzichten? Richtig, gutes Essen. Mit Pinnwänden wie „Eat while Travelling“ oder „Eating in Berlin“ schafft Vicky von The Golden Bun eine tolle Verknüpfung zwischen Travel- & Food-Themen auf ihrem Pinterest Account.

The Travelling Mom

Ein toller Pinterest Account von Claudia vom gleichnamigen Blog The Travelling Mom. Neben tollen Fotos & Tipps zu Reisezielen auf der ganzen Welt beschäftigt Claudia sich vor allem mit dem Thema „Reisen mit Kindern.“  Pinnwände über Familienurlaube, wie „Ski Vacations with kids“ oder „Roadtrips with kids“ zeigen, wie der Urlaub auch mit Kindern entspannt wird. Außerdem gibt sie spezielle Tipps für Reiseziele für Kinder, wie das Disneyland, Family Parks und vieles mehr.

Lilies Diary

Einer unserer absoluten Lieblings-Reise-Blogs. Und nicht nur der Blog von Christine ist einfach wahnsinnig inspirierend, auch der Pinterest Account ihres Blogs. Genauso wie auf dem Blog Lilies Diary betreut sie auch die Pinterest Pinnwände nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihrem Team und Gast-Autoren. So ist für jeden, der auf Reisen geht, das passende dabei. Egal ob Wanderurlaub, Roadtrip oder Badeurlaub in ferne Länder – hier wird jeder fündig. Christine und ihr Team bespielen so nicht nur eine einzige Zielgruppe bzw. ein Segment, sondern versuchen durch gezielte Beiträge und Pins immer mehr Follower zu generieren und so ihre Zielgruppe immer mehr zu erweitern. Zusätzlich gibt es noch spezielle Pinnwände für spezielle Bedürfnisse der Reisenden, wie zum Beispiel „Reisen mit Kind“ oder Pins zu „Reisen mit Hund“.

The Blonde Abroad

Neben spannenden Pins zu Reisezielen und Destinationen zeichnet sich der Pinterest Account von The Blonde Abroad vor allem durch sehr spezifischen Content aus. So gehst es hier nicht nur um das reine Reisen, sondern auch, wie man im Urlaub am besten arbeiten kann, was man als Frau beachten sollte, wenn man alleine reist, passende Reiseoutfits für den Winter und vieles mehr. Auch die Travel Packing Guides funktionieren sehr gut auf Pinterest und sind sicher ein Grund, für den Erfolg der Bloggerin auf Pinterest.

Adventure in You

Wie der Name schon sagt, geht es bei dem Pinterest Account von Adventure in You der Name Programm. Die Pinnwände von Tom und Anna fokussieren sich ganz auf das Thema Abenteuerurlaub, dabei zeigen sie ihr Reisezeile von der ganzen Welt. Das zeigt, dass auch Nieschen auf Pinterest sehr gut funktionieren und man sich nicht immer auf alle Themenbereiche gleichzeitig konzentrieren muss. Das funktioniert nicht nur im Travel-Bereich, sondern auch bei Food, Fashion, etc. Das ist auch ein Grund, warum es immer mehr Micro-Influencer gibt, die sich erfolgreich auf eine Schiene gesetzt haben.

 

 

Das sind natürlich nur einige Best Practise Beispiel von Travel-Influencern auf Pinterest. Mehr zu spannenden Funktion von Pinterest und Tipps & Tricks findest du hier.

Viraltag – automatisiere deine Pinterest Postings

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Viraltag Pinterest Tool

Transparenz: Dieser Post enthält Affiliate Links


Jeden Tag mehrmals Pinterest nutzen, die Postings einplanen, Texte schreiben, mit Keywords optimieren und mehr. Pinterest ist zwar eine tolle Suchmaschine, um sich inspirieren zu lassen und seine eigenen Inhalte zu promoten, allerdings bedeutet das auch gleichzeitig viel Arbeit. Als Bloggerin ist der Tag oft kurz und man muss neben Texte schreiben, Fotos machen und bearbeiten, Facebook, Instagram und Co bedienen, nun auch noch Pinterest betreuen. Das ist ganz schön viel! Deswegen bin ich immer auf der Suche nach einem Tool, mit dem ich meine Arbeit effizienter gestalten kann. In Sachen Pinterest habe ich davon schon einige verwendet, überzeugt hat mich letzten Endes Viraltag – weil es einfach für mich die meisten Funktionalitäten hat – derzeit mein absolutes Lieblings-Tool, wenn es um Pinterest geht.

Übersicht Funktionen Viraltag

Loggt man sich bei Viraltag ein, sieht man gleich auf einen Blick , welche Funktionen sich hier verbergen.

Home – Backend

Hier siehst du eine Übersicht von allem, was du bei Pinterest so machst.

Scheduled Posts

Die Pins, die du schon eingeplant hast und als nächstes auf Pinterest geteilt werden.

Drafts

Hier findest du deine Entwürfe die du für später schon vorbereitet hast, oder die noch freigegebene werden müssen.

Recent Posts

Hier findest du eine Übersicht all deiner letzten Pins und auch gleich die Info, ob deine Pins “re-pinnt” wurden.

Viraltag Übersicht Pinterest Tool

Evergreen Content

Das sind Inhalte, die immer wieder geteilt werden, solltest du keine neuen Postings haben. Hier kannst du die Postings ablegen welche besonders oft geteilt werden sollen. Du kannst außerdem auch den Zeitraum angeben, in dem dieser Pin geteilt werden soll.

Failed Posts

Wenn mal ein Pin nicht funktioniert hat, dann siehst du das hier. Das kann z.B. passieren, wenn du von einer Seite pinnst die keine Pinterest Pins zulässt.

Posting Schedule

Eine meiner absoluten Lieblings-Funktionen. Viraltag sieht sich anhand deiner Postings und Google Analytics an, welche Zeit die Beste ist, um zu pinnen und schlägt sie dir für deinen Zeitplan vor.  Wenn du zu viele Pins an einem Tag  hast, plant Viraltag sie einfach für den nächsten Tag ein.Viraltag Übersicht Pinterest Tool

Explore Tab

Man soll ja mehr fremde Inhalte als eigene Inhalte pinnen. Das macht man am einfachsten über den Explore Tab. Einfach Themen heraussuchen, die in deine Boards passen und schon kannst du sie in deinen Zeitplan einplanen. Du kannst auch die Boards deiner liebsten Pinterest Kolleginnen, Instagram Accounts & Co hier einfügen und hier ihre Pins weiterpinnen 🙂

Neben Feeds gibt es hier auch die Funktion “ Design” – Wer Canva nutzt kann da ruckzuck gleich Designs für seine Pins erstellen und hineinladen.

Circles

Diese Funktion habe ich noch nicht wirklich für mich entdeckt. Aber grundsätzlich, wenn es mehrere Leute sind, die Viraltag nutzen, kann man hier gemeinsam pinnen – vielleicht finde ich ja jetzt wen? 😉 (Einfach ein Kommentar hinterlassen)

Reports

Welche Pins haben besonders gut funktioniert? Wie viel Traffic generierst du über Viraltag, hast du Follower dazugewonnen? Wie sieht das im Bezug auf Google Analytics aus? Das siehst du alles unter diesem Tab.

Accounts

Viraltag kannst du nicht nur für Pinterest nutzen, sondern auch für Instagram, Facebook, Twitter, Linkedin & Co. Diese Accounts kannst du hier hinzufügen.

Automatisierung mit Viraltag

Viraltag Übersicht Pinterest ToolEgal, ob du nun mehrere Fotos zu einem Post hast oder nur eines über Canva generiert hast – du kannst die Fotos einfach über Viraltag hochladen und gleich die URL eingeben zu der diese Fotos verweisen sollen. Wenn du mehrere Fotos ausgewählt hast, kannst du außerdem noch die verschiedensten Boards auswählen, die du anpinnen möchtest. Du kannst auch durch die “Clone Post” Funktion einen Pin duplizieren und gleich auf zwei Pinnwänden posten – je nachdem, wie du am liebsten mit Pinterest arbeitest.

Wenn du mehrere Fotos ausgewählt hast, öffnet sich der “Bulk Editor”, mit dem du entweder einzelne Texte anpassen kannst oder einfach durch die “Bulk Funktion” für alle Bilder den gleichen Text und Link einsetzen kannst. Je nachdem, was du brauchst. Wenn du einen bestimmten Post sharen möchtest, macht es Sinn, zuerst die Bulk Funktion zu nutzen und anschließend auch jedes einzelne Bild mit einem passenden Text zu optimieren.

Viraltag Übersicht Pinterest ToolDanach kannst du zwischen folgenden Funktionen wählen:

Schedule – Hier bestimmst du, wann genau deine Bilder gepinnt werden – ganz egal, ob du nun deinen Zeitplan nutzen möchtest oder nicht. Wenn du auf das Kalender-Icon klickst, kannst du die Zeit ändern.

Add to Queue – Hier werden die Postings in deinen vorhandenen Zeitplan eingefügt.

Save as Draft – Deine Postings werden als Entwurf gespeichert.

Add on Chrome Extension

Wenn du beim Surfen einen tollen Blogpost oder ein tolles Bilder findest, kannst du die natürlich auch mit einem einzigen Klick in deine geplanten Beiträge stellen – dazu musst du dir nur die Chrom Extension herunterladen.

Arbeitsablauf mit Viraltag

Jeder hat ja seine eigene Arbeitsweise. Ich nutze Viraltag meistens 2 mal die Woche und nehme mir ca. jeweils 1 Stunde, um alles zu befüllen. Das zumindest jetzt, wo ich für euch gerade teste, wie sich Pinterest auf meinen Blog www.weibi.at auswirkt.

Vorab werden über Canva die Pinterest Pins mit Texten erstellt. Meistens derzeit gleich mit den anderen Fotos und Materialien, die ich für meine Blogposts brauche. Ich versuche dabei meinem Stil treu zu bleiben, aber so 2 bis 3 verschieden Bilder pro Blogpost zu machen.

Sobald ich alle Bilder habe, lade ich sie in mein Viraltag hoch und mache dazu Entwürfe mit passenden Texten und den entsprechenden Links. Im nächsten Schritt suche ich über den Explorer und meinen Feeds andere Bilder, die ich von Blogger-Kolleginnen sehe und in meine Boards re-pinnen kann. Dabei versuche ich so gut wie es geht jedes Board, das ich habe gleichmäßig zu befüllen (das gelingt mir nicht immer). Danach gebe ich alles, was ich herausgesucht habe frei und lasse Viraltag meine Pins einplanen. Danach heißt es abwarten und Tee trinken und schauen, was denn so in meinen Analytics passiert. Ist sehr spannend.

Kosten Viraltag

Viraltag ist grundsätzlich kein kostengünstiges Tool. Für meinen Account zahle ich derzeit weniger, als die angegebenen Preise, aber ich nutze Viraltag nur für einen meiner Accounts – derzeit. Das wird sich wahrscheinlich jetzt ändern. Die Investition von 29 Dollar im Monat erscheint auf den ersten Blick viel, aber Pinterest ermöglicht es, wirklich viel Reichweite zu generieren und neue Kundensegmente & Leser zu akquirieren. Daher zahlt es sich schon aus. Man kann das Abo jederzeit kündigen, also einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Es gibt natürlich auch andere, kostengünstigere Varianten. Allerdings waren meine Tests bisher eher unzufriedenstellend – vor allem was den Zeitfaktor betrifft. Einfach mal  Viraltag hier testen und schauen, ob das Tool etwas für dich ist. Wer eine Review auf seinem Blog veröffentlicht bekommt auch ein „Blogger Package“ um 9 Dollar im Monat – unbedingt nachfragen!

Was nutzt ihr so für die Automatisierung eurer Pins?

Pinterest – Kennst du schon diese Funktionen?

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In den letzten Jahren haben immer mehr soziale Netzwerke und Online – Tools den Markt erobert. Ich denke dabei an Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat, Tumblr und auch Pinterest. Letzterem widmen wir in diesem Blogbeitrag unsere ganze Aufmerksamkeit. Denn Pinterest ist mit über 175 Millionen Nutzern eines der größten Sozialen Netzwerke der Welt und kann damit auch viel Traffic zu den eigenen Inhalten bringen. Seit 2010 können User auf dem Tool Modetrends, Einrichtungstipps, Kochrezepte und viele andere Inspirationen sammeln und teilen. Gerade in der letzten Zeit gibt es für Pinterest immer mehr Zusatzfunktionen und Extra – Tools, welche die Nutzung des Netzwerkes vor allem für Influencer sehr interessant macht. Doch welche Zusatzfunktionen bieten wirklich einen Mehrwert und wie kann man diesen Mehrwert für sein eigenes Business nutzen?

Welche Funktionen hat Pinterest und was bieten sie?

Pin – it Button

Der Klassiker. Durch den Pin – it Button können User unbegrenzt viele Fotos von Pinterest in ihre eigenen Pinnwände speichern und so ihre Interessen mitteilen und Inspirationen sammeln. Dieser Pin – it Button findet sich jedoch nicht mehr nur in dem sozialen Netzwerk selbst, sondern kann auch bereits auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog implementiert werden. Ihr könnt eure Pins übrigens auch auf Pinterest promoten! Diese Pins funktionieren genauso wie normale Pins, nur dass diese von mehr Leute gesehen werden und diese so auch mehr Reichweite generieren. Funktionieren tut das ganze ähnlich wie auf Facebook mithilfe eines Business-Accounts.

Rich Pins Button

Rich Pins sind Pins, die über zusätzliche Informationen über den Pin verfügen . Es gibt vier unterschiedliche Arten von Rich Pins, nämlich Artikel-, Produkt-, Rezept- und App-Pins. Durch diese könnt ihr einen gewissen Kontext zu euren Posts hinzufügen und so mehr Content mit eurer Zielgruppe teilen.

Widget Builder

Durch den Widget Builder können User unterschiedliche Pinterest-Widgets in ihre eigene Website einarbeiten und so mit Pinterest verknüpfen. Das kann entweder nur der „Merken – Button“ auf die Blogfotos sein, oder man kann auch eine ganze Pinnwand auf der Website platzieren.

„Merken“-Button

Wenn du den „Merken“-Button auf deinem Blog installiert, können deine Leser sich deine Inhalte direkt auf Pinterest merken. Dabei wird auf deinem Blog das Pinterst-Logo implementiert, das beim Anklicken auf deine Pinterest-Seite weiterführt.  So wird dein Content über deinen Follower auf Pinterest gebracht. Das führt dazu, dass immer mehr von deinen Inhalten auf Pinterest kommen und auch immer mehr Leute deinen Content sehen.

Pinterest Web Analytics

Gerade für Influencer ist die Funktion der Web Analytics eine sehr Wichtige. So wissen die Nutzer, was die Follower aus ihrem Profil mögen und was gespeichert wird. Man erhält vielseitige Daten über die Zielgruppe und kann so herausfinden, welche Themen die Follower interessieren.

Pinterest Blog

Auf einem eigenen Pinterest – Blog werden wöchentlich spannende Beiträge und Artikel über Pinterest selbst, aber auch über ganz allgemeine Topics der digitalen Welt veröffentlicht.

Die Pinterest Community

Die Pinterest – Community ist groß. Sogar sehr groß. Auf tausenden von Pinnwänden sammeln die Nutzer unterschiedliche Inspirationen und Ideen zu ihren ganz persönlichen Lieblingsthemen. Auch Blogger und Unternehmen aus der ganzen Welt binden sich in diese Community ein und versuchen so, ihre Interessen zu teilen und neue Follower und Kunden zu akquirieren.

Die Pin Factory

Die Pin Factory ist eine interne Abteilung von Pinterest, die unzählige Pins daraufhin überprüft, wie gut sie funktionieren. Diese werden dann auf einer eigenen Pinnwand von Pinterest gesammelt und sollen auf der einen Seite zeigen, was gute Pins ausmacht, und auf der anderen Seite auch zu neuen Ideen für Pins inspirieren.

3 Tipps für Pinterest

Die richtige Anzahl an Pins

Um Reichweite und Bekanntheit auf Pinterest zu erzeugen, muss regelmäßig gepinnt werden. Doch was ist die perfekte Pin-Zahl pro Tag, um den richtigen Auftritt auf dem Pinterest-Parkett hinzulegen? Um euren Pinterest-Account zu optimieren, solltet ihr 10 mal am Tag pinnen. So bringt ihr genug Content an eure Zielgruppe ohne sie vollzuspammen. Um dir diese Arbeit zu erleichtern, gibt es auch Tools wie Viraltag, welches wir dir in diesem Blogpost vorstellen.

Postet Content, den eure Zielgruppe möchte

Um die von euch bestimmte Zielgruppe zu erreichen und auch langfristig zu unterhalten, ist es wichtig, deren Interessen und Anliegen zu können. Nur so könnt ihr auch auf Pinterest mit den richtigen Inhalten auftreten. Macht euch also Gedanken darüber, was eure Audience – Group möchte, und bringt dann die passenden Beitrage, Fotos und Co.

Re-Pins durch Mini-Blogposts

Ziel von Bloggern und Unternehmen ist es immer, Reichweite und Bekanntheit durch ihre Pins auf Pinterest zu erzeugen. Dies gelingt am bestem mit angepasstem und gut geplantem Content, der von den Followern im Optimalfall auch regepinnt wird. Durch Rich-Pins gibt es bereits die Möglichkeit, mehr Inhalte mit seiner Zielgruppe zu teilen. Eine weitere Option bieten die sogenannten Mini-Blogposts. Hier werden zu den einzelnen Pins kurze Texte verfasst und auf Pinterest geteilt. Diese sollten jedoch nicht mehr wie 200 Zeichen haben, um auch bei der Zielgruppe anzukommen und ein Re-Pin zu werden.

 

Uns könnt ihr übrigens auch auf Pinterest folgen – und zwar unter @augustacademy

Pin it & schreibt eure eigene Pinterest – Erfolgsstory!

Blog Tipps – 5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

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Blog Tipps - 5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

Egal ob Hobbyblogger, Blogger für ein Unternehmen oder Berufsblogger. Jeder versucht effizient und effektiv zu arbeiten, um möglichst viel Arbeit in möglichst wenig Zeit zu schaffen. Dabei kann es schon mal passieren, dass man den Überblick verliert, wann der nächste Beitrag ansteht oder wann man auf Facebook posten wollte. Um den Spaß und die Kreativität für seinen Blog nicht zu verlieren, ist Blog Planung das A und O. Wer seinen Blog und die Sozialen Netzwerke herum gut organisiert und durchplant, dem bleibt letztendlich auch wieder mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe: Das Bloggen. Wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit dem Programm CoSchedule und sind begeistert von den vielen Möglichkeiten, die das Programm Bloggern und Unternehmen bietet.

5 Tipps, wie du CoSchedule für deinen Blog nutzen kannst

Zu Beginn kann das Programm durch seine vielen Funktionen und Möglichkeiten sehr einschüchternd wirken. Wir haben hier 5 Tipps für euch, wie ihr das Programm am besten für die Planung eures Blogs nutzen könnt.

Verbinde CoSchedule mit WordPress

Als ersten Schritt solltest du CoSchedule unbedingt mit WordPress verbinden. So kannst du direkt nachdem dein nächster Blogpost fertig ist, den Beitrag einplanen und auch die Posts dazu in den Sozialen Netzwerken vorbereiten. Das Feld dazu findest du unter deinem Blogpost direkt unter dem YOAST Bereich. Wenn du dann in deinen Onlinekalender von CoSchedule gehst, siehst du sofort, wann welcher Beitrag veröffentlicht wird und wann dazu was auf welchem Social Media Kanal geteilt wird. Du kannst dabei komplette Social Campaigns erstellen, wo all deine Posts zu einem Beitrag aufgelistet sind. Du kannst aber auch nur einzelne Social Posts einplanen, Eventtermine erstellen oder einfach Notizen vormerken. Wenn du im Team, arbeitest kannst du Aufgaben zuteilen, erklären und mit Fälligkeitsdatum versehen, damit kein wichtiges ToDo mehr vergessen wird.

Verbinde CoSchedule mit deinen Social Media Accounts

Um deine Blogbeiträge auch auf all deinen Sozialen Kanälen teilen zu können, solltest du diese mit CoSchedule verknüpfen. So kannst du bei jedem Post wählen ob du den Beitrag lieber auf Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter oder sonst irgendeinem Netzwerk teilen möchtest. Du kannst auch den selben Post auf unterschiedlichen Kanälen oder in unterschiedlichen Gruppen spreaden. So hast du die Möglichkeit, all deine Ideen und Kreationen für deinen Blog auf einen Blick zu organisieren.

Plane deine Beiträge zu den besten Zeiten ein

Um den Überblick über die diversen Themen nicht zu verlieren, gibt CoSchedule dir die Möglichkeit deine Themen nach Farbe zu sortieren. So siehst du auf den ersten Blick, welche Themen wann wo geteilt werden. Abhängig von Tag und Netzwerk gibt es unterschiedliche Zeiten, in denen du deine Beiträge am besten postest. Das Programm bietet dir an, all deine Posts zum bestmöglichen Zeitpunkt zu veröffentlichen, damit deine Zielgruppe auch optimal erreicht wird. Du kannst die Posts auch ganz einfach zwischen den einzelnen Tagen verschieben – CoSchedule wählt für dich für jeden Tag die beste Zeit aus, um zu posten. Du arbeitest im Team und möchtest Posts nicht alleine entscheiden? Kein Problem! Erstelle deine Postings und speichere sie als „Draft“, um sie später nochmal anzusehen, oder als „Pending Review“, um ein Teammitglied zu bitten, sich den Post nochmal anzusehen.

Mehr als 1 Website? Kein Problem!

Häufig ist es ja so, dass man mehr als nur eine Website betreut. Du hast vielleicht deinen persönlichen Blog, die Website deiner Agentur und betreust nebenbei noch die Homepage deines Lieblingsvereins. Mit CoSchedule kannst du all deine Webseiten mit deren Social Accounts in einem Kalender verbinden. Als Blogger ist es oft sehr mühsam, 3 unterschiedliche Kalender zu führen und dabei aber trotzdem nichts zu vergessen. Wenn du also mehrere Blogs oder Webseiten hast, kannst du deren Planung alle miteinander auf CoSchedule zusammenfügen.

Blog – Analyse von CoSchedule

Durch die vielen Informationen und Daten, die du auf CoSchedule sammelst, kann das Programm dir unterschiedliche Analysen erstellen und auswerten. Neben dem Top Content Report, bei dem du siehst, welche deiner Blogbeiträge die beste Resonanz hatten, erstellt dir CoSchedule durch ein Upgrade einen komplette Social Engagement Report deines Blogs. So hast du die Möglichkeit, die Analysen von CoSchedule für deinen persönlichen Fortschritt zu nutzen. Ein Beitrag hat schlecht gerankt? Dann teile ihn gleich direkt nochmal auf deinen sozialen Netzwerken und pushe deinen Blog.

4 Gründe, warum du mit CoSchedule arbeiten solltest

1. Organisation

Das Verwalten mehrerer Blogs und Social Media Accounts kann sich sehr schnell zu einem Chaos entwickeln. Durch Chaos wir die Effizienz  und auch die Wirksamkeit der Social Media Marketing-Bemühungen verringert. Durch einen übersichtlichen Kalender ist immer alles optimal geplant und du weißt genau, wann du was zu wem sagen wirst. Dies verschafft dir mehr Überblick und auch mehr Zeit, die du für andere Dinge nutzen kannst.

Wie, siehst du auch im Coschedule Video

CoSchedule from Garrett Moon on Vimeo.

2. Überblick & Zeitmanagement

Wir alle kennen das: Man stellt sich Deadlines, von denen man weiß, man wird sie nie einhalten. Irgendwann werden dann einfach keine Fristen mehr gesetzt. Kalender oder Planungs-Tools wie CoSchedule sind ideal für die Festlegung von Fristen. Wenn du einen klaren Plan mit definierten und auch schaffbaren Fristen hast, weißt du immer genau, wann welche Inhalten auf welchen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.

 

3. Effizienz

Wie bereits vorab erwähnt, ist es für Blogger immer sehr wichtig, möglichst effizient zu arbeiten. Niemand hat jemals so viel Zeit wie er möchte, aber die ordentliche Planung deines Blogs hilft dir dabei, das Beste aus deiner Zeit zu machen.

4. Effektivität

Um trotz der hohen Effizienz die Dinge nicht einfach nur schnell aber schlecht zu machen, braucht jede Arbeit auch Effektivität. Durch die Einstellung, alle Beiträge zur besten Zeit zur posten und durch die diversen Analysen und Auswertung kannst du deine Nachrichten für optimale Zeiten planen und die Chancen erhöhen, dass sie von deiner Zielgruppe gesehen werden. CoSchedule ermöglicht dir, dich selbst und deinen Blog weiterzuentwickeln und dich durch optimale Planung laufend zu verbessern.